CBD bei Schlafstörungen. Kann CBD helfen?

Glaubt man aktuellen Zahlen, sind Schlafstörungen quer durch alle Altersschichten hinweg ein zunehmend grosses Problem. Nicht mehr nur ältere Menschen, sondern auch immer mehr Jüngere leiden unter Einschlafschwierigkeiten oder können keine Nacht mehr durchschlafen, ohne mehrmals aufzuschrecken oder sich ruhelos umherzuwälzen.

Die Folgen sind gravierend und beschränken sich nicht allein auf Tagesmüdigkeit, sondern können langfristig ernsthaft krankmachen. Viele Menschen nehmen daher trotz Nebenwirkungen Schlafmittel ein. Wissenschaftliche Forschungen deuten aber darauf hin, dass CBD bei Schlafstörungen eine echte Alternative sein kann.

Mögliche Ursachen für Schlafstörungen

Die Ursachen für Schlafstörungen sind ebenso vielfältig wie deren Form und Auftreten. Grundsätzlich lässt sich dabei aber zwischen medizinischen und externen Ursachen unterscheiden. Externe Ursachen sind mit der Lebensweise verknüpft und umfassen daher neben dem klassischen Jetlag einer transatlantischen Reise auch schlechte Schlafgewohnheiten.

Daneben spielt jedoch auch Stress eine grosse Rolle, ganz gleich, ob es sich um emotionalen Stress oder körperlichen Stress handelt. Während emotionaler Stress etwa durch Beziehungsprobleme oder existenzielle Ängste hervorgerufen wird, beruht der körperliche Stress häufig auf Schichtarbeit oder chronischem Schlafmangel durch Überarbeitung. Letztlich zählt aber auch der Missbrauch von Medikamenten und Drogen zu den grossen externen Ursachen für Schlafstörungen.

Deutlich ernster, weil nicht unbedingt selbst beeinflussbar, sind medizinische Ursachen für die Schlaflosigkeit. Zu den meistgenannten Auslösern gehören etwa chronische Schmerzen, Depressionen, das Schlaf-Apnoe-Syndrom sowie zahlreiche verschiedene hormonelle, metabolische und neurologische Erkrankungen.

Schlafstörungen haben massive Folgen

Wer regelmässig nicht ausreichend Schlaf bekommt, muss mit ernsten Folgen rechnen. Zu wenig Schlaf ist nämlich gleichbedeutend mit einer mangelhaften Regeneration, zumal diese nur während der Tiefschlafphasen optimal funktionieren kann. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, leiden betroffene an andauernder Tagesmüdigkeit, Antriebslosigkeit, abnehmender Produktivität und zunehmender Reizbarkeit.

Besonders gefährlich sind die auftretenden Konzentrationsprobleme und das eingeschränkte Reaktionsvermögen. Nicht umsonst warnen Schweizer Behörden immer wieder davor, übermüdet hinters Steuer zu steigen. Auch körperlich bleibt der Schlafmangel nicht ohne Folgen. Wie eine Untersuchung aus Schweden zeigt, kommt es zu Symptomen wie bleicher Haut, vermehrter Faltenbildung und einer deutlich beschleunigten Hautalterung.

Wie kann CBD bei Schlafstörungen helfen?

In Anbetracht der möglichen Folgen und dem enormen psychischen Druck ist es nur allzu verständlich, dass Menschen in ihrer Not zu Schlafmitteln mit zum Teil massiven Nebenwirkungen greifen. Auch wenn die medizinische Forschung beim Thema Cannabidiol noch am Anfang steht, so deuten einige Ergebnisse vorklinischer Tests doch darauf hin, dass CBD bei Schlafstörungen eine tatsächliche Alternative sein kann.

Den Erkenntnissen der Wissenschaftler zur Folge soll das Andocken an die Cannabinoid-Rezeptoren (CB1 und CB2) dafür verantwortlich gewesen sein, dass die Probanden nicht nur schneller einschliefen, sondern auch eine längere Gesamtschlafdauer zeigten. Zudem konnte man während der vorklinischen Tests eine höhere Schlafqualität bescheinigen. Gemeint sind hier möglichst lange und unterbrechungsfreie Tiefschlafphasen – die sogenannten „Nun Rapid Eye Movement“-Phasen – welche die optimale Regeneration von Körper und Gehirn ermöglichen.

Ein Nebeneffekt der zunehmenden Dauer der Tiefschlafphasen ist die Reduktion der Traumphasen. Das dürfte vor allem Menschen zugutekommen, deren Schlafstörungen auf der Angst vor Alpträumen beruhen. Auch wenn zu diesen Themen noch viel geforscht werden muss und gerade erst die ersten Langzeitstudien anlaufen, bestätigen zahlreiche Berichte von Betroffenen, die CBD bei Schlafstörungen erfolgreich eingesetzt haben, die Testergebnisse aus der Wissenschaft.

Warum ist CBD bei Schlafstörungen besser als Schlafmittel?

Dass CBD bei Schlafstörungen oft die bessere Alternative zu klassischen Schlafmitteln ist, liegt auf der Hand. Viele Schlafmittel haben schliesslich nicht nur Nebenwirkungen wie Tagesmüdigkeit oder Abgeschlagenheit, sondern können auch sehr schnell abhängig machen. Wer CBD bei Schlafstörungen einsetzen möchte, muss hingegen nicht mit einer Abhängigkeit rechnen. Auch klassische Nebenwirkungen treten nur in den seltensten Fällen auf. Dazu aber mehr in unserem Artikel über die potentiellen Nebenwirkungen von CBD.

Einnahme von CBD bei Schlafstörungen

Wenn Sie schneller einschlafen bzw. durchschlafen möchten, empfiehlt sich die Einnahme von CBD Öl ca. 30 Minuten vor dem Schlafengehen. Dazu geben Sie 2-3 Tropfen unter die Zunge und behalten diese dort für einige Minuten, sodass bereits etwas CBD über die Mundschleimhäute aufgenommen werden kann. Wer die CBD Wirkung unterstützen möchte, kann dazu eine Tasse Kamillentee mit Honig trinken, denn die im Tee enthaltenen Terpene potenzieren die Wirkung des CBDs. Bevor Sie Massnahmen ergreifen und CBD bei Schlafstörungen einsetzen, deren Ursache nicht klar zu benennen ist, empfehlen wir natürlich die Rücksprache mit einem Arzt.

Ahmea GREEN

Ahmea GREEN
Autor von
www.cbdhanfportal.ch

„Mach das Beste das Du kannst aus dem indischen Hanfsamen und säe ihn überall“
​George Washington​

Unser Bestreben liegt darin Hanf wieder als das zu etablieren was er ist, ein wertvoller Rohstoff für Industrie und Medizin.

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