CBD für Tiere – Auch Vierbeiner können von der Kraft der Natur profitieren

Ob nun Hunde, Katzen oder Pferde. Jeder, der schon einmal ein Haustier hatte, weiss, wie sehr ein Vierbeiner seinem Besitzer ans Herz wächst. Umso verständlicher ist es, dass wir alles nur Erdenkliche dafür tun, dass es unseren Haustieren auch gut geht. Viele Hunde- und Katzenbesitzer greifen daher auch zu Cannabisprodukten wie CBD, um ihre treuen Begleiter von diversen Beschwerden zu befreien. Aber geht die Rechnung genauso einfach auf wie bei uns Menschen?

CBD Produkte - cbdhanfladen.ch

Wie wirkt CBD auf mein Haustier?

Grundsätzlich wirkt Cannabidiol bei Tieren auf die gleiche Weise wie bei uns Menschen. Das liegt daran, dass Menschen und andere Säugetiere zwei Arten von Cannabis-Rezeptoren (C1, C2) haben, die sich im Gehirn, im zentralen Nervensystem und in Organen wie der Milz befinden. Über diese Rezeptoren, die in ihrer Gesamtheit das Endocannabiniod-System bilden, können Cannabinoide unter anderem einen Einfluss auf das Immunsystem haben.

Ebenso wie beim Menschen ergeben sich damit zahlreiche potentielle Anwendungsbereiche, in denen CBD für Tiere eingesetzt werden kann. Da Sie hierzulande ohnehin nur legale CBD-Produkte erhalten, deren THC-Gehalt unterhalb des gesetzlichen Limits von 1 Prozent liegt, werden Ihre Lieblinge durch die Verabreichung genauso wenig „high“ wie Menschen.

Gegen welche Beschwerden hilft CBD für Tiere?

Da kaum Studien dazu existieren, die tatsächlich mit Hunden oder Katzen durchgeführt wurden, muss die Wirkungsweise, die Cannabidiol auf Haustiere hat, von Humanstudien abgeleitet werden. Demnach ist der Einsatz sowohl für körperliche als auch psychische Leiden möglich. Die Verwendung kann beispielsweise dazu führen, dass Ihr Tier ruhiger wird und besser mit Stresssituationen umgehen kann.

Zudem kann CBD auch bei Angstzuständen, Infektionen, Verdauungsstörungen, Epilepsie und altersbedingter Arthritis Linderung verschaffen. Einige Fallbeispiele lassen sogar auf eine gewisse Wirksamkeit von Cannabidiol bei Tumoren, der Wundheilung sowie Hautproblemen schliessen. Ferner können Sie CBD aufgrund seiner beruhigenden und entkrampfenden Wirkung auch in höheren Dosen einsetzen, um ihrem Liebling seine letzten Stunden angenehmer zu gestalten.

Wie lange dauert es, bis sich eine Wirkung zeigt?

Einer Sache sollten Sie sich bewusst sein: CBD ist auch für Tiere kein Wundermittel. In der Regel werden Sie nach der Einnahme daher nicht direkt einen Effekt bemerken. Auch wenn die Schmerzlinderung beispielsweise bereits nach wenigen Stunden eintreten kann, braucht es bei greifbaren Symptomen wie Entzündungen, meist Tage oder Wochen. Je nach Leiden kann es aber auch sein, dass CBD nicht den gewünschten Effekt erzielt.

Beispiele aus der Praxis

Am eindrucksvollsten lässt sich die Wirkung von Cannabidiol natürlich anhand von Beispielen erläutern. Um die Wirksamkeit von CBD für Tiere zu beurteilen, sind Fallbeispiele eine wichtige Erkenntnisquelle, denn flächendeckende Doppelblindstudien mit Hunden, Katzen oder gar Pferden wird es in naher Zukunft wohl kaum geben.

CBD Produkte - cbdhanfladen.ch

Katzendame mit chronischen Schmerzen

Eine deutsche Tierärztin berichtet vom Einsatz von CBD-Öl bei einer gut 19 Jahre alten Katzendame, die aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters unter schweren chronischen Schmerzen litt. Geht es nach der Tiermedizinerin, hat der regelmässige Einsatz dem Tier deutliche Linderung verschafft. Fest macht Sie ihre Erkenntnis an der Körpersprache der Katze. Während das Tier vor der Behandlung verkniffen und angespannt wirkte, zeigte sich die Katze nach der Behandlung deutlich entspannter und räkelte sich sogar wieder ausgiebig. Ein Verhalten, das mit schweren chronischen Schmerzen unvereinbar wäre.

Hündin mit Milchdrüsentumor

Auch der australische Tiermediziner Dr. Edward Bassingthwaighte berichtet von der erfolgreichen Behandlung von Haustieren. Der wohl beeindruckendste Fall, der für den Einsatz von CBD für Tiere spricht, ist der einer Hündin mit einem Tumor in der Milchdrüse. Innerhalb von drei Monaten nach der erstmaligen Behandlung verschwand der rund sechs Zentimeter grosse Tumor. Besonders erfreulich ist, dass sich die Hündin nach über einem halben Jahr ohne Rückfall noch immer bester Gesundheit erfreut.

Natürlich sind die geschilderten Fälle nur Beispiele, aus denen keine Allgemeingültigkeit abgeleitet werden darf. Es zeigt sich allerdings, welches Potential CBD auch für Tiere hat.

Wie muss ich CBD für meine Tiere dosieren?

Da Hunde und Katzen deutlich leichter sind als Menschen, muss CBD für Tiere ein wenig anders dosiert werden. Gestartet wird auch hier mit einer niedrigen Dosierung von einem Tropfen pro fünf Kilogramm Körpergewicht und Tag. Nach einer Woche kann die Dosierung auf jeweils zwei Tropfen pro fünf Kilogramm Körpergewicht erhöht werden. Sobald unerwünschte Nebenwirkungen wie etwa Erbrechen, übermässige Sedierung oder Hyperaktivität auftreten, sollte die Verabreichung pausiert werden, bis die Nebenwirkungen vollständig verschwunden sind. Bevor Sie zu CBD greifen, sollten Sie aber in jedem Fall Rücksprache mit dem Tierarzt halten.

Ahmea GREEN

Ahmea GREEN
Autor von
www.cbdhanfportal.ch

„Mach das Beste das Du kannst aus dem indischen Hanfsamen und säe ihn überall“
​George Washington​

Unser Bestreben liegt darin Hanf wieder als das zu etablieren was er ist, ein wertvoller Rohstoff für Industrie und Medizin.

CBD Produkte - cbdhanfladen.ch
Klicke hier, um unten einen Kommentar zu hinterlassen 0 Kommentare

Hinterlasse eine Antwort: