CBD Wirkung – Entfaltet CBD seine Wirkung auch bei Krebs?

Krebs ist ein Thema, über das eigentlich niemand gerne spricht. Das ändert jedoch nichts an der Wichtigkeit der Thematik, denn noch immer sind viele Krebsarten schwer oder gar nicht zu behandeln. Dementsprechend fiberhaft suchen Forscher und Mediziner nach immer neuen Wegen, um dem Krebs entgegenzutreten.

Ein möglicher Ansatzpunkt sind Cannabinoide wie THC, die in vielen Fällen schon therapiebegleitend eingesetzt werden. Neben der Wirksamkeit von THC wird gerade in letzter Zeit zunehmend daran geforscht, ob auch CBD eine Wirkung hinsichtlich der Krebsbehandlung haben könnte. Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse.

Der Kampf gegen den Krebs ist wichtiger denn je

Viele Krankheiten konnte die Medizin in den vergangenen Jahrzehnten bereits besiegen. Heute stirbt schliesslich kaum ein gesunder Mensch an einer einfachen Infektion. Auch Erreger, die in vorigen Jahrhunderten hunderttausende Menschen dahingerafft haben, sind in Mitteleuropa längst ausgerottet. Gegen einen „Feind“ müssen wir allerdings weiterhin kämpfen – der Krebs. Er hat viele mögliche Ursachen, lässt sich in der Regel aber auf ein Phänomen zurückführen, Kopierfehler bei der Zellteilung.

Dass sich Krebsfälle gerade in fortgeschrittenem Alter häufen, liegt daran, dass wir Menschen heute so alt werden, dass Kopierfehler im Erbgut (Mutationen) immer wahrscheinlicher werden. Ganz ähnlich wie bei dem Kinderspiel „Stille Post“. Früher hingegen konnte es meist gar nicht erst zum Krebstod kommen, da die Menschen oft schon in jungen Jahren an Infektionen, Verletzungen oder durch Gewalt starben. Umso dringlicher ist es, dass die Medizin eine Lösung für dieses Problem findet. Und wer weiss, vielleicht gelingt es mit Hilfe von CBD, die Wirkung von Krebsmedikamenten zu verbessern. 

Die häufigsten Krebsarten in der Schweiz

Die grosse Herausforderung besteht erstens in der Identifikation der internen und externen Einflussfaktoren für die Entstehung von Krebs sowie zweitens der richtigen Therapie für die unterschiedlichen Krebsarten. Und davon gibt es einige, wie die folgende Auflistung der häufigsten Krebsarten in der Schweiz zeigt. (Neuerkrankungen pro Jahr)

  • ​Hautkrebs (10'000 - 11'000)
  • ​Brustkrebs (4'000 - 4'500)
  • ​Prostatakrebs (3'800 - 4'100)
  • ​Darmkrebs (3'300 - 4'000)
  • ​Lungenkrebs (3'100 - 3'400)
  • ​Bauchspeicheldrüsenkrebs (1'300 - 1'600)
  • ​Lymphom (1'250 - 1'550)
  • ​Melanom (1'200 - 1'500)

CBD kann eine Wirkung auf das Wachstum von Krebszellen haben

Gerade bei schweren Erkrankungen, die in vielen Fällen tödlich verlaufen, ist es falsch, Wundermittel anzupreisen, deren Wirksamkeit noch nicht evident belegt werden konnte. Diesen Aspekt sollten Sie auch im Hinblick auf die potentielle CBD Wirkung auf den Krebs und seine Nebenerscheinungen beachten. Nichtsdestotrotz deuten Tierversuche darauf hin, dass CBD mit seiner Wirkung einen Einfluss auf Krebszellen hat. Im Rahmen von Studien an Tierzellen zeigte sich, dass Cannabidiol das Wachstum von Brust-, Gebärmutterhals- und Prostatakrebszellen sowie Leukämie-Zellen hemmen kann. Diese Ergebnisse sind freilich nicht direkt auf den Menschen übertragbar, liefern aber die Motivation für weitergehende Forschungen.

CBD Wirkung bei Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen

Deutlich mehr ist hingegen über die mögliche Linderung von Begleiterscheinung des Krebses bzw. der Krebsbehandlung durch CBD bekannt. Die Wirkung von CBD kann demnach von der Bekämpfung von Übelkeit bis hin zur Reduktion von therapiebedingtem Erbrechen reichen. Hier weisen Studien allerdings darauf hin, dass eine Kombination von CBD mit den Cannabinoiden CBDA und THC im Verbund noch wirksamer sein kann. Ferner existieren auch Hinweise darauf, dass die entzündungshemmende Wirkung bei der für die Chemo- und Strahlenbehandlung oft typische Mundschleimhaut-Entzündung Linderung verschaffen kann. Zudem kann CBD auch häufige Begleiterscheinung einer Krebserkrankung erträglicher machen.

CBD Wirkung bei Schlafstörungen

Die potentiell leicht sedierende und entkrampfende Wirkung von CBD kann bei Einschlafstörungen helfen, unter denen gerade Krebspatienten durch Ängste oder Schmerzen leiden. Auch wenn grosse Humanstudien fehlen, bestätigen viele Betroffene diese Wirkung.

Linderung von Schmerzen

Da Cannabidiol nicht nur an den Cannabinoid-Rezeptoren, sondern auch an den Vanilloid-Rezeptoren andockt, ist eine schmerzlindernde Wirkung naheliegend. Für Krebspatienten, die häufig an Knochen- und Nervenschmerzen leiden, könnte CBD damit eine vielversprechende Ergänzung zu ihrer Krebstherapie sein.

CBD Wirkung gegen Ängste und Depressionen.

Neben dem Körper leidet bei Krebskranken natürlich auch die Psyche, was sich anhand von Ängsten und häufig auftretenden Depressionen zeigt. Die potentiell entkrampfende und antidepressive Wirkung von CBD, die unter anderem durch das Eingreifen in den Hirnstoffwechsel zu erklären ist, könnte auch hier Abhilfe verschaffen.

​Wichtiger Hinweis​

Wichtig ist am Ende eines: So gross das Potential von Cannabidiol auch sein mag. So lange nichts eindeutig feststeht, sollte CBD nur als ergänzendes Therapiemedium für schwerste Erkrankungen wie Krebs eingesetzt werden. Bevor Sie auf eigene Faust handeln, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt konsultieren, der Sie sicherlich auch gerne zur ergänzenden Therapie mit CBD berät. Alles andere ist jedoch mehr als fahrlässig!

Ahmea GREEN

Ahmea GREEN
Autor von
www.cbdhanfportal.ch

„Mach das Beste das Du kannst aus dem indischen Hanfsamen und säe ihn überall“
​George Washington​

Unser Bestreben liegt darin Hanf wieder als das zu etablieren was er ist, ein wertvoller Rohstoff für Industrie und Medizin.

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